• Die Wirtschaftsjunioren Südwestfalen

    Dein Platz für unternehmerische Weiterentwicklung
    für Dich
    für dein Unternehmen
    für die Region

  • Landeskonferenz 2020

    (Er-)lebenswert: Unter diesem Motto zeigen die Wirtschaftsjunioren Südwestfalen 2020 bei der Landeskonferenz der Wirtschaftsjunioren NRW die begeisternde Vielfalt der Stadt auf den sieben Bergen. Ohne Zwerge, ohne Schneewittchen, dafür mit jeder Menge positiver Energie in der grünsten Großstadt Deutschlands. Alle Infos hier!

Aktuelles

Businessforum mit den WJ Lüdenscheid feierte Premiere

Drolshagen. Der Andrang auf das erste überregionale Businessforum der Wirtschaftsjunioren Lüdenscheid und Südwestfalen war groß. Mit der im Rahmen einer Veranstaltung der Wirtschaftsjunioren Deutschland entwickelten Idee trafen die Initiatoren genau ins Schwarze. „Uns ist aufgefallen, dass sich Junioren einerseits über ihre Kreisgrenzen hinweg vernetzen wollen und andererseits einen intensiven fachlichen Austausch suchen, der aber aufgrund der großen Personenanzahl bei vielen Veranstaltungen oftmals zu kurz kommt“, erklärt Thorsten Kißling, Projektleiter des Businessforums. Daher wurde bei der Konzeption des ersten überregionalen Businessforums die Teilnehmerzahl auch auf 30 Personen begrenzt.

Unter dem Motto „Hinterm Tellerrand geht’s weiter“ wählten die Organisatoren für die Premiere dieser Veranstaltungsreihe ein Thema, das nahezu allen Unternehmern und Führungskräften unter den Nägeln brennt: „Personal und Führung 4.0“, denn in Zeiten der Digitalisierung stellen sich viele Fragen: Sind wir als deutscher Mittelstand für die digitale Transformation gerüstet? Welchen Herausforderungen steht das Management gegenüber? Wie müssen Arbeit und Führung im Zeitalter der Industrie 4.0 organisiert werden? Referent Thomas Kleb, Geschäftsbereichsleiter Corporate Services und Mitglied der Geschäftsleitung der Heinrich Georg GmbH, ging in seinem Impulsvortrag auf verschiedene zukünftige Herausforderungen ein und präsentierte auch gleich Ideen, wie man diesen begegnen kann. Wichtig sei vor allem, die Macht alter Routinen und Erfahrungen zu brechen. Ansätze hierfür finden sich in den Experimentierfeldern „Diversity“, „System“, „Struktur“ und „Kultur“, beispielsweise indem sich Unternehmen bewusst für Andersdenker öffnen und die Ideen und Potenziale ihrer Mitarbeiter nutzen. Dabei ist vor allem die Führungsebene gefordert. Als Verband aus Unternehmern und Führungskräften war dies für die Wirtschaftsjunioren besonders interessant, und so wurde anschließend ebenso lebhaft wie konstruktiv diskutiert, eigene Führungspraktiken auf den Prüfstand gestellt und intensiv Erfahrungen und Fachwissen ausgetauscht.

Doch bevor der fachliche Teil des Abends startete, absolvierten die teilnehmenden  Wirtschaftsjunioren der Kreise Lüdenscheid und Südwestfalen zunächst ein Speeddating. „Das war eine großartige Idee, ich hätte mich mit vielen Teilnehmern gerne noch länger unterhalten“, betonten alle Beteiligten. „Und genau das wollten wir erreichen“, freut sich Claudia Polzin, eine der Organisatorinnen, und führt aus: „Mit dem Speeddating wurden Anknüpfungspunkte geschaffen, auf die man nach dem Impulsvortrag und der fachlichen Diskussion im Rahmen des gemütlichen Ausklangs wieder zurückkommen konnte.“

Der große Erfolg des ersten Businessforums bestärkt das Organisationsteam in ihrem Konzept. „Wir werden uns bald zusammensetzen, um das erste Forum zu reflektieren und dann auch direkt mit den Planungen für das zweite zu beginnen“, erklärt Kißling.

Speeddating beim ersten Businessforum der Wirtschaftsjunioren Lüdenscheid und Südwestfalen.

Mo, 16.09.2019

Verschmelzung mit dem Industrie- und Handelsclub

Siegen. Während die meisten Tage ihre historische Bedeutung erst im Rückblick erhalten, wussten die Wirtschaftsjunioren Südwestfalen e. V. (WJSW) und der Industrie- und Handelsclub Südwestfalen e. V. (IHC) am 3. September sofort, dass dieser Tag einen Meilenstein darstellt. Rund 50 Mitglieder beschlossen einstimmig die Fusion beider Vereine.

„Dies ist der entscheidende Punkt in einem Prozess, der bereits 2017 angestoßen wurde“, erklärt Ronny Stöcker, Vorsitzender der WJSW. Gemeinsam haben die Vereine eine Vision für die Zukunft geformt und eine neue Positionierung erarbeitet. „Unser Ziel besteht darin, die unternehmerische Weiterentwicklung unserer Mitglieder, die ein ganzes Leben umfassen kann, von Anfang bis Ende zu begleiten“, formuliert Past Präsidentin Christina B. Schmidt, die den Prozess seinerzeit als Vorsitzende initiiert hatte. „Ein wichtiger Baustein ist, das Erfahrungswissen und auch die Erkenntnisse aus ‚gereiften‘ Unternehmen nicht zu verlieren, sondern zu integrieren. Genau das gelingt uns durch die Verschmelzung mit dem IHC, der ja ohnehin als Folgeorganisation gedacht war“, fasst Schmidt zusammen.

„Die beiden Vereine haben viele Schnittmengen: Sie fungieren einerseits als Netzwerk und setzen sich andererseits für sehr ähnliche Ziele ein, zum Beispiel für die wirtschaftliche und kulturelle Entwicklung der Region oder ein positives Unternehmerbild“, erklärt IHC-Präsident Hans-Joachim Maaß. Die Köpfe der Vereine sind überzeugt: Gemeinsam können sie mehr bewegen. „Wir haben durch die Verschmelzung nicht nur mehr Manpower, sondern auch mehr Synergieeffekte, mehr direkten Austausch und mehr Möglichkeiten, voneinander zu lernen und uns für unsere Ziele einzusetzen“, freut sich Stöcker. „Parallel dazu denken wir darüber nach, in Zukunft auch dem unternehmerischen Nachwuchs bereits früh eine Plattform zu bieten.“

Der Name „Wirtschaftsjunioren Südwestfalen e. V.“ bleibt bestehen, genauso wie die vom Bundesverband vorgegebene Satzung. Dazu gehört beispielsweise, dass sich alle Beteiligten duzen. „Das löste zwar nicht bei allen Mitgliedern des IHC direkte Begeisterungsstürme aus, aber wir wollen ja voneinander lernen“, schmunzelt Maaß. Er ergänzt: „Ich hoffe und wünsche mir, dass sich alle ehemaligen Mitglieder des IHC bei den Wirtschaftsjunioren wohlfühlen, die vielfältigen Angebote an hochinteressanten Veranstaltungen rege in Anspruch nehmen und dabei helfen, die Wirtschaftsjunioren weiterzuentwickeln.“ Um die Fusion der Vereine optimal umzusetzen, haben die Verantwortlichen bereits vor rund einem Jahr wichtige Weichen gestellt: Die WJSW-Fördermitglieder wählten aus ihrem Kreis einen dreiköpfigen Beirat, der dem Vorstand der WJSW angehört. „Unsere Zusammenarbeit war bisher sehr fruchtbar und wir freuen uns, den weiteren Weg nun auch offiziell gemeinsam zu gehen“, unterstreicht Stöcker.

 

Die Mitglieder stießen gut gelaunt auf die gelungene Fusion beider Vereine an.

Mi, 04.09.2019

Alpenüberquerung der Wirtschaftsjunioren Südwestfalen

Südwestfalen/Graubünden. Als regionales Netzwerk für Führungskräfte und Unternehmer organisieren die Wirtschaftsjunioren Südwestfalen zahlreiche Veranstaltungen, die für die Region, die Unternehmen und Menschen, die sich weiterbilden und austauschen möchten, einen Mehrwert generieren. Mit ihrem jüngsten Projekt „WJ Transalp“ haben die Wirtschaftsjunioren gewohnte Pfade verlassen, und das im wahrsten Sinne des Wortes: Es handelte sich um eine Alpenüberquerung als Staffel an nur einem Tag, entweder mit dem Rennrad, dem Mountainbike oder zu Fuß – ein Wettlauf gegen die Sonne am längsten Tag des Jahres. Auf der Alpennordseite in Landquart (Graubünden) startete das siebenköpfige Team. Es wollte noch vor Sonnenuntergang, nach 196 Kilometern und mehr als 6.000 Höhenmetern, auf der Alpensüdseite in Poschiavo (Graubünden) ankommen.

Was die teilnehmenden Führungskräfte und Unternehmer während der Route erwartete, kannten sie bereits aus dem Geschäftsleben: Auf einfache Etappen folgten kräftezehrende Pässe – und umgekehrt. Sie waren sich einig: „Aufgeben ist keine Option!“ Normalerweise jedenfalls nicht. Dass das Wetter an diesem Tag die größte Herausforderung sein sollte, ahnte beim Start noch keiner. Bis zur Überquerung der eigentlichen Wetterscheide zeigte es sich auch recht stabil mit einem Mix aus Sonne und Wolken. Mit der Auffahrt zum Albulapass kam jedoch die Kehrtwende in Form einer Schlechtwetterfront, verbunden mit einem Temperatursturz. Auf dem Pass ging der Regen in Schnee über. Auch die Abfahrt ins Engadin geriet zu einem echten Härtetest. Schließlich musste das Team den Folgen des intensiven Winters mit seinen ergiebigen Schneefällen bei der finalen Routenwahl Tribut zollen. Da auf der eigentlichen Königsetappe noch bis zu zwei Meter Schnee lagen und in den höheren Gefilden Lawinengefahr bestand, konnten die Beteiligten die finale Etappe nicht antreten, sodass sie das Transalp-Projekt kurz vor Pontresina, nur 30 Kilometer vor dem Ziel, abbrechen mussten.

Christian Schneider, Past President der Wirtschaftsjunioren Südwestfalen und Initiator des Projekts, ist insgesamt dennoch sehr zufrieden: „Das Projekt zeigt, dass sich im Team auch die Herausforderungen bewältigen lassen, die anfangs unmöglich scheinen!“ Er bedauert den Abbruch der Überquerung, weiß aber aus eigener Erfahrung: „Gegen die Launen der Natur hilft auch die beste Planung nichts.“ Besonders erfreut ist Christian Schneider auch deshalb, weil die Teilnehmer des Transalp-Projekts Spendengelder für die Autismus-Wohnanlage in Netphen-Unglinghausen gesammelt haben. Dort soll eine therapeutische Außenanlage entstehen, um die Betreuungsqualität der Bewohner zu verbessern. „Wer noch etwas Gutes tun möchte, ist herzlich eingeladen, für die Wohnanlage zu spenden, denn hier wird jeder Euro gebraucht“, betont Schneider.

 

Rauf und wieder runter: Dr. Ralf Polzin (l.) und Dipl.-Ing. Thomas Krischer mussten nur 30 Kilometer vor dem Ziel die Alpenüberquerung abbrechen

Mo, 15.07.2019

Veranstaltungen

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19 Sep

BuKo 2019 (WJ Wuppertal, Solingen und Remscheid) - „be bergisch“

12:00 - 14:00 Uhr - Wuppertal, Solingen und Remscheid

01 Okt

Wirtschaftsjuniorinnen: Themenschwerpunkt Zeit/Selbstmanagement

19:00 - 21:00 Uhr - tbd

Mitglied werden

Unsere Themen interessieren dich? Du willst dich weiterentwickeln, die Region mitgestalten und uns aktiv unterstützen?

Dann bewirb dich als Gastmitglied bei den Wirtschaftsjunioren Südwestfalen e.V.

Wie sind unsere Kriterien und wie ist der Ablauf?
Mitglieder der Wirtschaftsjunioren können junge Unternehmer und Führungskräfte des Kreises Siegen-Wittgenstein und des Kreises Olpe werden. Erwartet werden von neuen Mitgliedern Engagement, neue Ideen und ein gewisses Maß an Zeitsouveränität über den eigenen Terminkalender.

Nach einem Gespräch mit Vorstandsmitgliedern erhältst du in der Regel eine etwa sechsmonatige Gastmitgliedschaft. Dies hat für die Interessentin oder den Interessenten Vorteile: Sie können Veranstaltungen besuchen und Wirtschaftsjunioren kennenlernen - zunächst ohne Verpflichtungen.

Jetzt Mitglied werden

Pamela Braun

Beisitzerin

Julia Förster

stellv. Vorsitzende

Thorsten Kißling

Koordinator "Für dein Unternehmen"

Jan Lingelbach

Koordinator "Für dich"

Barbara Meißner

Beirat

Michael Otto

Beirat

Thomas Paar

Koordinator "Für die Region"

Claudia Polzin

Beirat

Christian Schneider

Immediate Past President

Stefan Schwenzfeier

Schriftführer

Ronny Stöcker

Vorsitzender

Magnus Theile

Kassierer